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Der Wunsch­traum Olym­pia schei­tert am Alb­traum IOC

Der Wunsch­traum Olym­pia schei­tert am Alb­traum IOC

Das Image der Olympischen Spiele hat in den letzten Jahren gelitten: Korruption, Dopingskandale, massive Budgetüberschreitungen und soziale Missstände führten zu weltweiter Kritik. Für die Austragung der Olympischen Winterspiele 2022 verblieben schliesslich nur zwei Kandidaten von neun: die Diktaturen Kasachstan und Peking. (BT)

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Spiel mit dem Feuer

Spiel mit dem Feuer

Graubünden und die Westschweiz steigen mit regional breit abgestützten Kandidaturen ins Rennen um die Austragung der Olympischen Winterspiele von 2026. Doch Illusionen sollte man sich keine machen. (NZZ)

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Lebruments Kampf für Olympia

Lebruments Kampf für Olympia

Er ist einer der mächtigen Männer in Graubünden. Wenn nötig, mischt sich Verleger Hanspeter Lebrument auch persönlich ein. Aktuell kämpft der 75jährige für Olympische Winterspiele 2026 im Kanton. Unabhängigkeit wäre wichtiger als Eigeninteressen, sagt dazu Medienwissenschaftler Mark Eisenegger. (Regionaljournal Graubünden)

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Herausforderung zum Rededuell

Herausforderung zum Rededuell

In den vergangenen Tagen haben sich SP-Grossrat Jon Pult und Somedia-Verleger Hanspeter Lebrument gegenseitig kritisiert. Das Thema: die erneute Bündner Olympiakandidatur. Auf eine gestrige Kolumne Lebruments folgt heute die Antwort Jon Pults. Darin fordert er Hanspeter Lebrument zu einem öffentlichen Rededuell heraus. (SO GR)

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«Die Fra­ge ist, wer be­stimmt, das IOC oder die lo­ka­len Or­ga­ni­sa­to­ren»

«Die Fra­ge ist, wer be­stimmt, das IOC oder die lo­ka­len Or­ga­ni­sa­to­ren»

Wolfgang Zängl ist Mitbegründer der Gesellschaft für ökologische Forschung in München, Buchautor und Mitglied der Bewegung «NOlympia», die sich für olympiafreie Alpen einsetzt. Das Bündner Tagblatt traf ihn in Chur zum Interview.

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Bündner Olympia-Pläne: Millionen um das IOC zu überzeugen

Bündner Olympia-Pläne: Millionen um das IOC zu überzeugen

Am 12. Februar soll Graubünden über eine Kandidatur für olympische Winterspiele 2026 abstimmen. Das Budget dafür beträgt brutto 25 Millionen Franken. Mit acht Millionen auffallend gross ist das Werbebudget. Laut Swiss Olympic braucht es auch Überzeugungsarbeit bei einzelnen IOC-Mitgliedern. (Regionaljournal Graubünden)

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Olympische Spiele vors Volk!

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner fordern von den zuständigen Behörden in der Schweiz, dass sie die Beteiligung an der Kandidatur „Sion 2026“ dem Volk zur Abstimmung vorlegen, bevor das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Winterspiele 2026 vergibt.

Petition jetzt unterschreiben: 
–> olympia-vors-volk.ch

NEIN zu Graubünden 2026

Schon wieder Geld verschwenden.

Letzte News

Die Schweiz muss nicht Versuchskaninchen spielen

21. Oktober 2017 - 16:00

Damit sich das IOC endlich reformiert und wirklich zur Nachhaltigkeit bekennt, braucht es einen geeinten Widerstand gegen Olympische Winterspiele im ganzen Alpe...

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«Die Kosten werden deutlich unterschätzt»

19. Oktober 2017 - 11:00

Teuer, nicht zielorientiert, nicht nachhaltig: Martin Müller, Experte für Sport-Grossanlässe, glaubt nicht an Sion 2026. (SRF)

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Olympiade im Wallis? Skepsis ist angebracht

13. Oktober 2017 - 11:06

In wenigen Tagen wird der Bundesrat entscheiden, ob und mit wieviel Geld er die Kandidatur für die Olympischen Winterspiele «Sion 2026» unterstützen will. Dies...

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Würde Olympia der Schweiz wirtschaftlich etwas bringen? Eine Analyse

11. Oktober 2017 - 14:00

Wer Steuergelder für Olympische Spiele ausgeben will, begründet dies besser nicht mit volkswirtschaftlichen Argumenten. (NZZ)

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Die Ampel für «Sion 2026» steht auf Orange

11. Oktober 2017 - 12:00

Schon nächste Woche könnte der Bundesrat grünes Licht geben für Olympische Winterspiele in der Schweiz. Eine unbegrenzte Defizitgarantie, wie sie das IOC bis da...

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