Neuigkeiten

«Wir müssen uns bewegen»

«Wir müssen uns bewegen»

Für Gery Diethelm ist klar, dass sich Graubünden aus wirtschaftlicher und touristischer Optik bewegen muss. Bei der Bündner Olympiakandidatur ortet der 81-Jährige allerdings zurzeit noch zahlreiche Fragen. (Davoser Zeitung)

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Kurzes Fest – langer Kater

Kurzes Fest – langer Kater

Für Natur und Landschaft im Kanton Graubünden erzielt ein überdimensionierter Sportanlass keine positiven Aspekte. Weil zahlreiche Baustellen, neue Erschliessungen und grosser Ressourcenverschleiss eine Belastung für die Bündner Bergwelt bedeuten, empfiehlt Pro Natura zusammen mit den Bündner Umweltverbänden ein klares Nein zu Olympischen Winterspielen 2026. (PN GR)

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Teure Sicherheit an der Ski-Weltmeisterschaft

Teure Sicherheit an der Ski-Weltmeisterschaft

Kurz vor der Ski-Weltmeisterschaft in St. Moritz wurde bekannt, dass der Event mehr kosten wird als ursprünglich geplant. Grund dafür: Die Kosten für die Sicherheit sind markant gestiegen. Jetzt stellt sich die Frage, wer in Zukunft für die steigenden Sicherheitskosten von Grossanlässen aufkommen wird. (10VOR10)

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Puspè in sfurzim olimpic

Puspè in sfurzim olimpic

Pauc suenter l'ultima terrada duain votantas e votants dal Grischun puspè vuschar davart gieus olimpics d'enviern. En il 2013 èn ids quests plans cun 53% claramain da la glatscha giu - e quai suenter ina da las pli intensivas, custusas e nunsurvesaivlas campagnas da propaganda che jau hai mai vivì en il Grischun. Gia en il 1980 aveva quai dà ina schlaffada: 77% avevan ditg lezza giada na a gieus olimpics en il Grischun. (La Quotidiana)

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«Diktierte Spiele»: Bündner SP löscht Olympia-Flamme

«Diktierte Spiele»: Bündner SP löscht Olympia-Flamme

Die Bündner Regierung will die Olympischen Winterspiele. Das Volk soll 25 Millionen Franken für eine Kandidatur sprechen. Die Sozialdemokraten stellen sich quer. (Handelszeitung)

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SKANDAL: STEUERGELDER FÜR OLYMPIA-KAMPAGNE

SKANDAL: STEUERGELDER FÜR OLYMPIA-KAMPAGNE

Wie „Schweiz Aktuell“ gestern berichtete, haben alle Bündner Gemeinden einen Bettelbrief der Dachorganisationen der Wirtschaft erhalten. In diesem Bettelbrief bitten die Olympia-Promotoren die Gemeinden darum, die Ja-Kampagne mit Steuergeldern zu unterstützen. Laut Auskunft des Churer Stadtrates in der gemeinderätlichen Fragestunde, ging ein weiterer Bettelbrief an sämtliche Austragungsorte. Darin wird ebenfalls um Steuergeld gebeten. (MM SP GR)

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Olympische Spiele vors Volk!

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner fordern von den zuständigen Behörden in der Schweiz, dass sie die Beteiligung an der Kandidatur „Sion 2026“ dem Volk zur Abstimmung vorlegen, bevor das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Winterspiele 2026 vergibt.

Petition jetzt unterschreiben: 
–> olympia-vors-volk.ch

NEIN zu Graubünden 2026

Schon wieder Geld verschwenden.

Letzte News

Die Schweiz muss nicht Versuchskaninchen spielen

21. Oktober 2017 - 16:00

Damit sich das IOC endlich reformiert und wirklich zur Nachhaltigkeit bekennt, braucht es einen geeinten Widerstand gegen Olympische Winterspiele im ganzen Alpe...

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«Die Kosten werden deutlich unterschätzt»

19. Oktober 2017 - 11:00

Teuer, nicht zielorientiert, nicht nachhaltig: Martin Müller, Experte für Sport-Grossanlässe, glaubt nicht an Sion 2026. (SRF)

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Olympiade im Wallis? Skepsis ist angebracht

13. Oktober 2017 - 11:06

In wenigen Tagen wird der Bundesrat entscheiden, ob und mit wieviel Geld er die Kandidatur für die Olympischen Winterspiele «Sion 2026» unterstützen will. Dies...

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Würde Olympia der Schweiz wirtschaftlich etwas bringen? Eine Analyse

11. Oktober 2017 - 14:00

Wer Steuergelder für Olympische Spiele ausgeben will, begründet dies besser nicht mit volkswirtschaftlichen Argumenten. (NZZ)

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Die Ampel für «Sion 2026» steht auf Orange

11. Oktober 2017 - 12:00

Schon nächste Woche könnte der Bundesrat grünes Licht geben für Olympische Winterspiele in der Schweiz. Eine unbegrenzte Defizitgarantie, wie sie das IOC bis da...

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