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Der alte Mann und die Spiele

Der alte Mann und die Spiele

Hanspeter Lebrument will Olympische Spiele in Graubünden. Langsam verliert er die Geduld. (Basler Zeitung)

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Ge­mein­de­spen­den – Ver­dacht auf un­ge­treue Amts­füh­rung

Ge­mein­de­spen­den – Ver­dacht auf un­ge­treue Amts­füh­rung

Wenn ei­ne Ge­mein­de ein Ko­mi­tee mit Steu­er­mit­teln un­ter­stützt, oh­ne be­son­ders vom Ab­stim­mungs­aus­gang be­trof­fen zu sein, kann das straf­bar sein. Das sagt Straf­rechts­pro­fes­sor Mar­tin Kil­li­as. (SOGR)

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Trotz Ski-WM: Graubünden plant schon den nächsten Mega-Event

Trotz Ski-WM: Graubünden plant schon den nächsten Mega-Event

Manche Bündner sehen die Ski-WM als Hauptprobe für ein viel gigantischeres Projekt: die Olympischen Winterspiele 2026. Kommenden Sonntag wird das Stimmvolk darüber befinden. (Aargauer Zeitung)

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Optimistisch olympiafrei in die Zukunft!

Optimistisch olympiafrei in die Zukunft!

Mehrere Orte in den Alpen bemühen sich um die Olympischen Winterspiele 2026. Sie berufen sich auf die «Agenda 2020», die vom Internationalen Olympischen Komitee als Reaktion auf die reihenweise Ablehnung von Bewerbungen für 2022 formuliert wurde. Die Agenda verspricht zwar viel, hält aber wenig. Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA bleibt bei ihrer Position «Olympiafreie Alpen!». (MM CIPRA)

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Zukunftsvision oder Millionengrab?

Zukunftsvision oder Millionengrab?

Im Schweizer Kanton Graubünden träumen Politiker und Geschäftsleute von den Olympischen Winterspielen 2026. Die sollen dem lahmenden Tourismus auf die Sprünge helfen. Kommende Woche stimmen die Einwohner per Volksentscheid ab, ob sie mehr als 23 Millionen Euro in ein detailliertes Konzept investieren wollen. Der Streit ist groß. (Deutschlandfunk)

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Olym­pia hat ein De­mo­kra­tie­de­fizit

Olym­pia hat ein De­mo­kra­tie­de­fizit

Im März 2013 sagte die Bündner Stimmbevölkerung Nein zur Kandidatur für Olympische Winterspiele 2022. Seither stoppten eine ganze Reihe demokratischer Länder und Städte ihre Kandidaturanläufe für Sommer- oder Winterspiele: In München, Hamburg, Oslo, Stockholm, Barcelona und Rom wollte man nicht. Oft waren es Volksentscheide. Die Diskrepanz zwischen dem Volkswillen und den Vorstellungen von Politik und Wirtschaft ist bei Olympia gross. (BT)

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Olympische Spiele vors Volk!

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner fordern von den zuständigen Behörden in der Schweiz, dass sie die Beteiligung an der Kandidatur „Sion 2026“ dem Volk zur Abstimmung vorlegen, bevor das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Winterspiele 2026 vergibt.

Petition jetzt unterschreiben: 
–> olympia-vors-volk.ch

NEIN zu Graubünden 2026

Schon wieder Geld verschwenden.

Letzte News

Die Schweiz muss nicht Versuchskaninchen spielen

21. Oktober 2017 - 16:00

Damit sich das IOC endlich reformiert und wirklich zur Nachhaltigkeit bekennt, braucht es einen geeinten Widerstand gegen Olympische Winterspiele im ganzen Alpe...

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«Die Kosten werden deutlich unterschätzt»

19. Oktober 2017 - 11:00

Teuer, nicht zielorientiert, nicht nachhaltig: Martin Müller, Experte für Sport-Grossanlässe, glaubt nicht an Sion 2026. (SRF)

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Olympiade im Wallis? Skepsis ist angebracht

13. Oktober 2017 - 11:06

In wenigen Tagen wird der Bundesrat entscheiden, ob und mit wieviel Geld er die Kandidatur für die Olympischen Winterspiele «Sion 2026» unterstützen will. Dies...

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Würde Olympia der Schweiz wirtschaftlich etwas bringen? Eine Analyse

11. Oktober 2017 - 14:00

Wer Steuergelder für Olympische Spiele ausgeben will, begründet dies besser nicht mit volkswirtschaftlichen Argumenten. (NZZ)

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Die Ampel für «Sion 2026» steht auf Orange

11. Oktober 2017 - 12:00

Schon nächste Woche könnte der Bundesrat grünes Licht geben für Olympische Winterspiele in der Schweiz. Eine unbegrenzte Defizitgarantie, wie sie das IOC bis da...

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