Neuigkeiten

Olym­pia hat ein De­mo­kra­tie­de­fizit

Olym­pia hat ein De­mo­kra­tie­de­fizit

Im März 2013 sagte die Bündner Stimmbevölkerung Nein zur Kandidatur für Olympische Winterspiele 2022. Seither stoppten eine ganze Reihe demokratischer Länder und Städte ihre Kandidaturanläufe für Sommer- oder Winterspiele: In München, Hamburg, Oslo, Stockholm, Barcelona und Rom wollte man nicht. Oft waren es Volksentscheide. Die Diskrepanz zwischen dem Volkswillen und den Vorstellungen von Politik und Wirtschaft ist bei Olympia gross. (BT)

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Schul­den­ber­ge und an­de­re Fak­ten

Schul­den­ber­ge und an­de­re Fak­ten

Das Ab­stim­mungs­ko­mi­tee «Nein zu Olym­pia 2026» stellt fest: «As var­hebt ai­fach hi­na und vor­na nit» – ei­ne kla­re An­sa­ge mit Er­klä­rungs­be­darf. (SOGR/BT)

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Olympisches Feuer unterm Dach

Olympisches Feuer unterm Dach

Das Signal aus Zürich gegen die Teilnahme an Winterspielen wird in Chur als bedeutungslos gewertet. Das lassen die Zürcher nicht auf sich sitzen. (Tages Anzeiger)

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NEIN ZUR OLYMPIA-ZWÄNGEREI

NEIN ZUR OLYMPIA-ZWÄNGEREI

An der Pressekonferenz des Abstimmungskomitees «Nein zu Olympia 2026» haben Silva Semadeni, Philipp Wilhelm, Jacqueline von Arx und Nicolas Zogg ihre Argumente für ein Nein am 12. Februar dargelegt. Das Abstimmungskomitee ist sich einig, dass die erneute Abstimmung eine Zwängerei ist. Das Volk lehnte Olympia erst kürzlich ab. Weiter wurde herausgestrichen, dass nachhaltige Spiele unter dem IOC-Diktat nicht möglich sind. Schliesslich wurde das Grobkonzept mit deutlich Worten kritisiert. Graubünden und Partner gibt es nach der Absage von Zürich nicht mehr. (MK NEIN-Komitee)

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Olympia-Diskussion ohne Gegner

Olympia-Diskussion ohne Gegner

Die Bündner Regierung war in corpore anwesend, aber keine Gegner: Das umstrittene einseitige Olympia-Podium in Chur ging vor knapp hundert Zuhörern relativ emotionslos über die Bühne. (SRF Regionaljournal Graubünden)

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Regierung befürwortet den Einsatz von Steuergeldern für JA-Kampagne

Regierung befürwortet den Einsatz von Steuergeldern für JA-Kampagne

Es ist stossend, dass unsere Gemeinden St. Moritz und Arosa für die Ja-Kampagne der Olympiapromotoren so viel Geld ausgibt. Die Wirtschaftsverbände machen die hohle Hand - und die Gemeinde zahlt mit unserem Geld. Das verstehen wir nicht. Es gibt hier sehr viele Menschen, die Olympische Spiele nicht als Chance sehen, sondern als enorme Gefahr, weil Olympia den Austragungsorten immer grosse Finanzschäden brachte. Wir finden darum, dass nur diejenigen die Ja-Kampagne finanzieren sollten, die auch für Olympia sind, aber nicht wir Steuerzahler! (Stellungnahme der Beschwerdeführenden Robert Obrist und Samuel Gilgen)

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Olympische Spiele vors Volk!

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner fordern von den zuständigen Behörden in der Schweiz, dass sie die Beteiligung an der Kandidatur „Sion 2026“ dem Volk zur Abstimmung vorlegen, bevor das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Winterspiele 2026 vergibt.

Petition jetzt unterschreiben: 
–> olympia-vors-volk.ch

NEIN zu Graubünden 2026

NEIN zu Innsbruck 2026

Schon wieder Geld verschwenden.

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OLYMPISCHE SPIELE: DIE STIMMBEVÖLKERUNG MUSS ENTSCHEIDEN KÖNNEN

26. August 2017 - 14:00

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Die olympische Flamme ist im Kanton Graubünden erloschen, bevor sie überhaupt aufzüngeln konnte. Klare 60% der Stimmenden haben sich jüngst an der Urne gegen di...

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Das Verhalten der Olympia-Promotoren und -Befürworter vor und nach den zwei 2013 und 2017 gescheiterten Bündner Abstimmungen lässt unweigerlich die Frage aufkom...

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FEUER AUS – DIE GRÜNDE FÜR DAS OLYMPIA-DESASTER

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Graubünden 2026 war im Rückblick nur ein Überbleibsel von Graubünden 2022. Vor vier Jahren waren die Bündner Olympia-Träume nach einer aufreibenden (und Graubün...

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«Ein Sieg für die Bünd­ner De­mo­kra­tie»

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Die Vertreter der SP Graubünden blicken auf einen Abstimmungssonntag ganz nach ihrem Gusto zurück. Durch das Nein des Stimmvolks zu Olympischen Winterspielen im...

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